40 Jahre Power Supply PS 3000




Die neueste Generation
Vor 40 Jahren haben wir die Labornetzgeräte-Serie PS 3000 zum ersten Mal auf den Markt gebracht. Seither sind die Anforderungen an Stromversorgungen enorm gestiegen. Der Wandel der Geräteserie zeigt, wie unsere Kunden selbst die Entwicklung der Serie mit vorangetrieben haben: Stand heute ist die Serie PS 3000 C mit einem Mikrocontroller, zahlreichen Schutzeinstellungen und Schnittstellen sowie einem farbigen 5,2“ TFT-Display ausgestattet und damit für weit mehr Anwendungen ausgelegt als Ihre Vorgänger.

Die Entwicklung der Netzgeräte-Serie PS 3000 führt von einfachen, funktionsgerechten Geräten für Schaltungen im Labor oder in der Universität über stufenlos einstellbare Stromregelungen sowie Geräten mit flexibler Ausgangsstufe und Weiteingangsbereich bis hin zur Power Supply mit eingebautem Mikrocontroller. Dank der digitalen Konnektivität ist mit der PS 3000 C – bei einem guten Preis- Leistungsverhältnis – heute ein automatisierter industrieller Einsatz möglich.

Neun Geräte in drei Leistungsklassen
Im Labor sind heute kostengünstige und anwenderfreundliche Lösungen gefragt. Ein einzelnes Tischgerät der Serie PS 3000 C kann mehrere Geräte unterschiedlicher Spannungs- und Stromklassen ersetzen. Wir bieten neun Geräte in drei Leistungsklassen an: 160W, 320W und 640W mit Ausgangsspannungen von 0 bis 40V, 0 bis 80V und 0 bis 200V sowie Strömen zwischen 0 bis 2A und 0 bis 40A. Alle Versionen besitzen eine leistungsgeregelte Ausgangsstufe.

Anwenderorientierter Aufbau
Außerdem sind die Tischgeräte anwenderfreundlich aufgebaut: Ein Tragegriff lässt sich aufklappen und schräg stellen, so dass die Anzeigen gut lesbar sind. Das farbige 5,2’’ LCD-Display zeigt hochaufgelöst alle Soll- und Istwerte sowie Statusmeldungen übersichtlich an. Die Geräte lassen sich über sechs Tasten und zwei Drehknöpfe direkt am Arbeitsplatz bedienen. Das Menü ist in mehreren Sprachen verfügbar.

Weitbereichseingang
Anwender weltweit setzen die Tischgeräte aufgrund des Weitbereichseingangs von 90V bis 250V ohne ein Derating ein. Mithilfe eines abgeschirmten Gehäusekonzeptes sowie verschiedener Filter garantieren die Geräte der Serie PS 3000 C saubere Ausgangsspannungen und -ströme mit geringen Restwelligkeiten und niedriger Störstrahlung (EMV).

Erweiterbare Schnittstellen
Die Labornetzgeräte können über einen Plug & Play Slot um verschiedene Schnittstellen erweitert werden – sei es über digitale Schnittstellen wie USB und Ethernet, die sich über SCPI und Modbus steuern lassen, oder über eine analoge Schnittstelle. Sämtliche Schnittstellen sowie die Bedieneinheit sind zum Eingang galvanisch getrennt. Darüber hinaus sind die Geräte vor Überhitzung, Überspannung, Überstrom und Überleistung geschützt.